Lippenblütengewächse (Labiatae / Lamiaceae)
Bezeichnung: Rosmarin (lat.: Rosmarinius officinalis) ist im Volksmund auch unter der Bezeichnung Brautkraut, Meertau und Weihrauchkraut bekannt.
Beschreibung: Bei der Pflanze handelt es sich um einen bis zu 150 cm hohen Halbstrauch mit dicht verzweigten Stengeln. Die kleinen kurzstieligen Blätter besitzen eine lineare Spreite und geben beim Zerreiben einen starken Duft ab.
Verbreitung: Rosmarin ist im Mittelmeerraum heimisch und wächst in den meisten Regionen Südeuropas wild. Die Pflanze benötigt warmes, gemäßigt trockenes Klima.
Inhaltsstoffe: Neben ätherischem Öl sind auch Flavonoide, Gerbstoffe, Diterpene und Carnosol enthalten.
Wirkung: Rosmarin wirkt tonisch und anregend, adstringierend, entzündungshemmend, blähungstreibend und durchblutungsfördernd. Es wird bei Migräne, Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen, chronischen Krankheiten, Depressionen, Stress, Schwächezuständen und Epilepsie eingesetzt.






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